Photodynamische Diagnostik
Mit photodynamischer Diagnostik (PDD)
wird ein Verfahren beschrieben, bei dem Tumorzellen zuerst mit
einem Farbstoff markiert und dieser anschließend durch Anregung
mit einer speziellen Lichtquelle für das Auge sichtbar gemacht
wird. Dieses Verfahren funktioniert sehr gut in der Blase und
hilft dem Operateur, sehr kleine Tumore und flach in der Schleimhaut
lokalisierte Karzinome zu erkennen.
HistoScanning
Diese neue Methode erlaubt uns die Bildgebung und damit die Lokalisation
von Tumorherden in der Prostata. Somit wird eine gezielte Gewebeentnahme
und bessere Planung einer eventuell notwendigen Operation oder
Bestrahlung ermöglicht.
Mit computergestützter Bildgebung werden Tumorareale in einem
3D-Ultraschallbild farbig markiert.
Daten & Fakten:
- Keine Belastung durch Röntgenstrahlen
- Untersuchungsdauer weniger als 10 Minuten. Die eigentliche
computergestützte Auswertung erfolgt im Anschluss an die
Untersuchung.
- In bisherigen Studien zeigten sich nahezu vollständig
richtige Ergebnisse bezüglich Anzahl der Tumorherde, Lokalisation
des Tumors und Tumorgröße.
- Die Untersuchung eignet sich auch zur Vorsorge. Bisherige
Studien zufolge kann sehr gut unterschieden werden, ob der Patient
tatsächlich ein Prostatakarzinom aufweist oder nicht.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an unser Praxisteam, wir
beraten Sie gerne. |
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